Die ursprüngliche Verantwortung für die baustellenspezifischen und gewerkeübergreifenden Arbeitsschutzmaßnahmen liegt nach der Baustellenverordnung immer beim Bauherrn

Auswirkungen der TRBS 2121-1 auf die Baustellenpraxis

Mit der Neufassung wird für alle Baubeteiligten sichtbar, warum das Thema der sicheren Höhenarbeit alle Baubeteiligten betrifft – ob Bauherr, Architekt, Gerüstnutzer oder den Ersteller eines Gerüstes. So trägt der Bauherr nach der Baustellenverordnung (BaustellV) generell die übertragbare Gesamtverantwortung für die Sicherheit auf „seiner“ Baustelle. Den vom Bauherren beauftragten Architekten beziehungsweise Bauunternehmern sollte deshalb bei der Vergabe von Gerüstbauarbeiten bewusst sein, dass die Folgen der Neufassung der TRBS 2121-1 in der Regel für den Auftragnehmer einen gesteigerten Aufwand bedeute, der logischerweise zu einem erhöhten Vergütungsanspruch führt. Denn um die geschuldete […]

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Michael Nordmeier (l.), technischer Leiter bei der Rux GmbH, und Marco Hiby, Mitglied der Geschäftsleitung.

Wie Rux Rahmen-Gerüstsysteme für die Zukunft vital gehalten werden

Die Redaktion der Allgemeinen Bauzeitung im Gespräch mit Michael Nordmeier, technischer Leiter bei der Rux GmbH, und Marco Hiby, Mitglied der Geschäftsleitung, über den Einfluss der TRBS auf die Innovationsstrategie der scafom-rux-Gruppe.

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Durch das geringe Gewicht maximal 25 kg lassen sich alle Peri Duo Systemteile einfach heben und transportieren

Schalungsmontage einfach gemacht

Wände, Decken, Unterzüge, Säulen und Fundamente: Wo sonst bis zu vier unterschiedliche Schalungssysteme notwendig sind, ist mit Duo alles aus einem einzigen System heraus machbar. Und das mit einem Minimum an Systembauteilen und Verbindungsmitteln. Hauptbauteile sind das Paneel mit Rahmen und Schalhaut, der Duo Verbinder und der Eckpfosten.

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Peri hat für den Infomationsaustauch im Gerüstbau ein umfangreiches Schulungs- und Seminarprogramm entwickelt

TRBS 2121-1 und der Peri Up Gerüstbaukasten

Im Markt der Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser stehe der Gerüstbau unvermindert unter hohem Wettbewerbsdruck. Für eine Vielzahl von Betrieben werde es in Zukunft wichtig sein, ihr Tätigkeitsfeld um anspruchsvolle Gerüstprojekte aus dem Nichtwohnbau und Bestandsbau erweitern zu können. Dieser Schritt in eine höhere Qualifizierung oder Spezialisierung sei für einen Gerüstbaubetrieb nicht nur eine Frage des Potenzials der vorhandenen Gerüsttechnik.

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Layher entwickelt mit dem Layher Protect ein Umweltschutzsystem für die Baustelle

Layher entwickelt Umweltschutzsystem für die Baustelle

Eine leistungsfähige Systemlösung ist das Protect-System von Layher zur Wand- und Fassadenbekleidung, da es aus leicht ans Gerüst zu montierenden Kassettenelementen besteht. Diese gewährleisten laut Layher doppelten Schutz: Baustellen würden zum einen vor Umwelteinflüssen wie Regen und Schnee geschützt, was Baustellenstopps oder Produktionsunterbrechungen wirkungsvoll verhindere. Im Gegenzug schützten Fassadenbekleidungen die Umwelt vor Einflüssen infolge der Bautätigkeit wie Staub, Lärm oder herabfallenden Gegenständen.

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Die Modex Flex Treppe von Hünnebeck wird vor allem bei hohen Anforderungen an die Tragfähigkeit oder die Durchgangsbreite verwendet

Hünnebeck Gerüsttreppen – einfach und flexibel

"Mit der Bosta Alu Treppe G2 bringen wir die nächste Generation der Bosta Alu Treppe auf den Markt", erklärt Hünnebeck Deutschland Geschäftsführer Martin von Lom. "Sie bildet eine ideale Ergänzung zu Bosta 70, dem bewährten stabilen und sicheren Gerüstsystem der Lastklasse 3, und auch das Gerüstsystem Modex ist kompatibel."

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Der neue Stahlboden Layher Lightweight ist noch leichter

Neuer Layher Stahlboden bis zu 10 Prozent leichter

Durch den Einsatz höherfester Stahlsorten, durch neue Fertigungsprozesse und konstruktive Verbesserungen ist es Layher eigenen Angaben zufolge gelungen, das Gewicht der Grundbauteile seiner Gerüstsysteme Blitz und Allround deutlich zu reduzieren – bei gleichbleibend hoher oder sogar höherer Tragfähigkeit. Dadurch würden Transportkosten sinken, die Montageleistung steigen und die Ergonomie für Gerüstbaumonteure würde verbessert.

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Rund 500 Teilnehmer waren zu der Tagung gekommen.

TRBS 2121 war ein vorherrschendes Thema

Die Auftragslage im Gerüstbau ist nach wie vor gut und die Versprechungen der Politik auf dem Wohnungsbaugipfel im Herbst 2018 waren vielfältig. Dennoch steht das Gerüstbauer-Handwerk vor vielen Herausforderungen. Vielen Betrieben fehlen die Fachkräfte, um die oft reichlich vorhandenen Aufträge abarbeiten zu können. Gleichzeitig ändern sich die Rahmenbedingungen für die Unternehmen rasant.

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Gerüst – Diebstähle werden häufiger

Der Diebstahl von Gerüsten – sei es von der Baustelle oder vom Lagerplatz – scheint in einschlägigen Kreisen lukrativ geworden zu sein, denn ansonsten ließe sich die steigende Anzahl solcher Delikte nicht erklären. Anscheinend entwickelt sich hier seit Jahren ein zweiter – illegaler – Markt. Jährliche Verluste für den einzelnen Betrieb im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit.

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Marcus Nachbauer ist Präsident des Bundesverbandes Gerüstbau und der Bundesinnungsmeister für das Gerüstbauer-Handwerk

Neue TRBS 2121 ist aus unserer Sicht nicht praxistauglich

Wie Betriebe Beschäftigte vor einem Absturz von Gerüsten schützen müssen, steht in der Technischen Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 2121. Die Neufassung dieser Regel sorgt seit geraumer Zeit für Aufruhr in der Gerüstbaubranche. Geschäftsführerin Sabrina Luther und Präsident Marcus Nachbauer im Interview mit ABZ-Chefredakteur Robert Bachmann.

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Stattliche 40 m über dem Eingangsbereich thront der Sängersaal direkt unter dem Dach des Schlosses und das gesamte Plettac Gerüst ruht auf Lastverteilungsbalken,

Plettac Modulgerüst im Schloss Neuschwanstein

Hohenschwangau (ABZ). – 1,5 Mio. Besucher, bis zu 10 000 pro Tag, aus aller Herren Länder kommen Jahr für Jahr ins oberbayerische Hohenschwangau bei Füssen. Seine Weltberühmtheit verdankt der 300-Einwohner-Ort dem Märchenschloss von König Ludwig II. Hand an das vor majestätischer Alpenkulisse prunkende Schloss Neuschwanstein legen zu dürfen, bedeutet fast so etwas wie einen Ritterschlag für Handwerksunternehmen. Im Sängersaal stehen 22 t plettac contur Modulgerüst, millimetergenau eingepasst und gespickt mit raffinierten Sonderlösungen von Fleck Gerüstbau aus Koblenz. Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war das Schloss schon zu seinen Bauzeiten. 1869 begannen die […]

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Ein Layher Standgerüst war bei der Sanierung der mehr als 300 m langen Magdalena-Brücke weder technisch möglich noch wirtschaftlich sinnvoll

Sicheres Arbeiten in 60 Metern Höhe mit Layher Gerüst

Der Bau der über 300 m langen Magdalena-Brücke über den Fluss Saane war für Fribourg von strategischer Bedeutung, um die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons an das nationale Verkehrsnetz anzubinden.

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