Fahrgerüst innerhalb von nur 10 Minuten auf- und abgebaut

1-Mann-Gerüst

Jettingen (ABZ). – Das 1-Personen-Schnellbau-Fahrgerüst lässt sich nach Altrex- Unternehmensangaben sicher und schnell in nicht mehr als zehn Minuten von nur einer Person auf- und abbauen und als Trolley sehr kompakt transportieren. Traditionelle Gerüste müssen aus Sicherheitsgründen und aus ergonomischen Gründen von zwei Personen aufgebaut werden. In der Praxis ist aber nicht immer eine zweite Person verfügbar. Der Hersteller Altrex hat aufgrund der häufig wiederkehrenden Anfrage von Gerüstanwendern und verschiedenen Organisationen deshalb ein komplett neues innovatives Fahrgerüst entwickelt: ein Fahrgerüst, das von einer Person sicher aufgebaut werden kann. Die spezialisierten Engineers von Altrex haben deshalb den MiTower entwickelt. Dieses Fahrgerüst ist in verschiedenen Betriebstypen/Branchen einsetzbar wie Vermietungsfirmen, Bauunternehmer, Maler- und Anstreicher, Installateure, Elektromonteure, Wartungsbetriebe sowie Selbstständige und Kleinbetriebe ohne Angestellte in den verschiedenen Branchen.

Der MiTower ist nach Herstellerangaben das erste Fahrgerüst, das nur von einer einzigen Person sicher und einfach auf- und abgebaut werden kann. Aus dem Gerüstmaterial lasse sich schnell ein Trolley zusammenstellen, mit dem das Fahrgerüst transportiert und gelagert werden kann. So kann der Transport vereinfacht werden – auch weil es problemlos durch gängige Türöffnungen passe. Das Gerüst könne in lediglich zehn Minuten auf eine Arbeitshöhe von entweder 4, 5 oder 6 m aufgebaut werden, so das herstellende Unternehmen.

Als neues Altrex Professional Fahrgerüst entspricht der MiTower der Europäischen Norm EN1004 Klasse 3 und verfügt über eine TÜV-geprüfte Festigkeits- und Standfestigkeitsberechnung. Ferner ist er mit einem Altrex Mobile Safety QR-Code mit Aufbau- und Verwendungsanleitung und Video ausgestattet. Die Plattformen des MiTower sind mit einem Aufhänge-Mechanismus ausgerüstet. Das Gerüstmaterial kann vorübergehend daran aufgehängt werden, sodass der sichere und schnelln Aufbau durch eine Person ermöglicht wird. Bauteile brauchen somit nicht weitergereicht werden. Die verschiedenen Bauteile des MiTowers seien sehr handlich und leicht im Gewicht, so Nicole Asensi von Profi Steigsysteme.

Bei vielen Arbeiten in der Höhe ist wenig Platz auf der Bodenfläche verfügbar. Das Fahrgerüst MiTower könne auch hier punkten, wenn wenig Platz zum Aufstellen eines Fahrgerüstes oder für die Lagerung verfügbar ist. Mit Dreiecksauslegern wird 65 % weniger Fläche in Anspruch genommen als bei herkömmlichen schmalen Fahrgerüsten.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Layher hat für den Gerüstbau einen auf 3D Modellen basierenden Prozess für alle wesentlichen Faktoren des Gerüstbaus entwickelt

Layher – Systemlösungen für den Gerüstbau

Layher hat für den Gerüstbau einen auf 3D-Modellen basierenden Prozess entwickelt, der von der Planung über die Logistik bis hin zur Ausführung (Montage, Abnahme, Nutzung, Umbau und Demontage) alle wesentlichen Faktoren des Gerüstbaus umfasst.

weiterlesen

Rux Gerüst als Zugang in eine 18 Meter tiefe Baugrube

Rux Gerüst mal in die Tiefe gebaut

Mit einem Ringscaff-Modul-Treppenturm für den Zugang in eine 18 m tiefe Baugrube konnten sich Gerüstbauprofis auch einmal in Richtung "unten" profilieren. Aufgebaut wurde der Treppenturm des Hagener Herstellers scafom-rux für eine im Rahmen von Kanalarbeiten erforderliche Rohrverlegung vom Grund der Baugrube aus.

weiterlesen

Gerüstbauer aus der Schweiz setzten RUX Ringscaff-Modulgerüst für die aufwändige Innensanierung der Appenzeller Kirche ein

Rux Flächengerüst hilft bei Kirchenrestaurierung

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Mauritius in Appenzell ist im eidgenössischen Kulturgüterschutzinventar als Objekt von nationaler Bedeutung eingestuft und zählt damit zu den besonders erhaltenswerten historischen Gebäuden. Im Jahr 1968 wurde eine Zeichnung von St. Mauritius sogar zum Motiv auf einer 15-Rappen-Briefmarke der Schweizer Post. Das erste Bauwerk an diesem Standort entstand um 1069. Im Laufe der Zeit wurde die Kirche mehrmals erweitert oder teilweise neu erbaut. Ihr heutiges äußeres Erscheinungsbild erhielt sie mit dem Neubau des klassizistischen Kirchenschiffes zwischen 1823 und 1826; bei dieser Baumaßnahme wurden der Chor und der […]

weiterlesen