Layher erstmals als Partner an Bord.

Wettbewerb "Bauunternehmen des Jahres"

Güglingen-Eibensbach (ABZ). – Erstmals unterstützt Layher als Partner den Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“, da dieser Bauunternehmen einen wirklichen Mehrwert bietet, wie Geschäftsführer Wolf Christian Behrbohm berichtet. „Jeder Einsender erhält kostenlos eine auf wissenschaftlichen Methoden basierende Beurteilung seines Unternehmens – mit Stärken- und Schwächenanalyse durch den renommierten Lehrstuhl für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung LBI der TU München sowie konkreten Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Prozessen. Den Preisträgern steht mit der Auszeichnung zum ,Bauunternehmen des Jahres‘ zudem ein aussagekräftiges Marketing-Instrument zur Verfügung.“

MEHR MÖGLICH – die Layher-Philosophie

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit sei für den Systemgerüstspezialisten ein konsequenter Schritt: „Im Rahmen unserer Philosophie ‚Mehr möglich‘ unterstützen wir unsere Kunden mit Systemlösungen, die den Gerüstbau schneller, sicherer und vielseitiger machen, und durch ein Mehr an Service“, ergänzt Behrbohm. „Ein wichtiger Ansatzpunkt – sowohl beim Thema Arbeitssicherheit als auch beim Thema Effizienz – ist ein konsequentes Wissensmanagement. Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden nicht nur eine umfangreiche Technische Dokumentation, sondern auch Anwendungsberatung, Ausführungsplanung und Projektbegleitung, die Unterstützung vor Ort durch unsere Richtmeister, das Layher Schulungs- und Seminarprogramm sowie unsere bundesweit stattfindenden Stammtische mit Fachvorträgen zu aktuellen Branchenthemen. Der Wettbewerb ‚Bauunternehmen des Jahres‘ kann ebenfalls dazu beitragen, teilnehmenden Bauunternehmen durch die Identifizierung von Verbesserungspotential und die Optimierung von Prozessen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu gewähren und damit gleichzeitig ihre Arbeitgebermarke im Kampf um die besten Mitarbeiter zu stärken. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg.“

Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“

Mittlerweile lobt die TU München den Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ aus. Prof. Dr.-Ing. Josef Zimmermann, Ordinarius des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung (LBI) ist fachlicher Leiter des Wettbewerbs, der als einziger in der Baubranche wissenschaftlich ausgerichtet und für die Teilnehmer nicht mit Kosten verbunden ist. Weiter Unterstützung erfolgt durch den Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), den Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sowie vom Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM). Namhafte Hersteller aus Baustoff- und Baumaschinenindustrie, Zuliefer- und Servicebereich fördern die Vergleichsanalyse.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Marcus Nachbauer ist Präsident des Bundesverbandes Gerüstbau und der Bundesinnungsmeister für das Gerüstbauer-Handwerk

Neue TRBS 2121 ist aus unserer Sicht nicht praxistauglich

Wie Betriebe Beschäftigte vor einem Absturz von Gerüsten schützen müssen, steht in der Technischen Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 2121. Die Neufassung dieser Regel sorgt seit geraumer Zeit für Aufruhr in der Gerüstbaubranche. Geschäftsführerin Sabrina Luther und Präsident Marcus Nachbauer im Interview mit ABZ-Chefredakteur Robert Bachmann.

weiterlesen

Stattliche 40 m über dem Eingangsbereich thront der Sängersaal direkt unter dem Dach des Schlosses und das gesamte Plettac Gerüst ruht auf Lastverteilungsbalken,

Plettac Modulgerüst im Schloss Neuschwanstein

Hohenschwangau (ABZ). – 1,5 Mio. Besucher, bis zu 10 000 pro Tag, aus aller Herren Länder kommen Jahr für Jahr ins oberbayerische Hohenschwangau bei Füssen. Seine Weltberühmtheit verdankt der 300-Einwohner-Ort dem Märchenschloss von König Ludwig II. Hand an das vor majestätischer Alpenkulisse prunkende Schloss Neuschwanstein legen zu dürfen, bedeutet fast so etwas wie einen Ritterschlag für Handwerksunternehmen. Im Sängersaal stehen 22 t plettac contur Modulgerüst, millimetergenau eingepasst und gespickt mit raffinierten Sonderlösungen von Fleck Gerüstbau aus Koblenz. Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war das Schloss schon zu seinen Bauzeiten. 1869 begannen die […]

weiterlesen

Ein Layher Standgerüst war bei der Sanierung der mehr als 300 m langen Magdalena-Brücke weder technisch möglich noch wirtschaftlich sinnvoll

Sicheres Arbeiten in 60 Metern Höhe mit Layher Gerüst

Der Bau der über 300 m langen Magdalena-Brücke über den Fluss Saane war für Fribourg von strategischer Bedeutung, um die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons an das nationale Verkehrsnetz anzubinden.

weiterlesen