Mit dem Blauen Engel ausgezeichnet

Nicht brennbare Fassadendämmung

Marktredwitz (ABZ). – Eine Fassadendämmung aus Steinwolle-Dämmplatten – in Kombination mit bewährten Systemkomponenten auf rein mineralischer Basis – brennt nicht, enthält keine giftigen Inhaltsstoffe, widersteht mechanischen Einflüssen, ist recycelbar, rechnet sich und ist umweltfreundlich. Das Dämmsystem Heck MW weist nach eigenen Angaben alle diese Merkmale auf, sodass die Fassadendämmung des Unternehmens mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet ist.

Das Gestein Basalt bildet die Grundlage zur Herstellung der Steinwolle-Dämmplatten, dem Herzstück der Heck MW Fassadendämmung. Stein brennt nicht und deshalb gehört diese Dämmplatte ohne Einschränkungen der Baustoffklasse A1 – nicht brennbar – an. Im Brandfall verhindern Steinwolle-Dämmplatten auf der Fassade die Ausbreitung der Flammen und erhöhen damit die Sicherheit der Bewohner. Die Dämmplatten bieten ein hohes Maß an Stabilität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit, sind unempfindlich gegen Feuchtigkeit sowie vollständig wasserabweisend und dabei atmungsaktiv. Ausgezeichnete schallabsorbierende Eigenschaften erhöhen darüber hinaus den Wohlfühlfaktor in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz. Durch ihre offene Struktur kann mit der Steinwolle-Dämmplatte Heck Coverrock II sogar eine als Halbierung der Raumlautstärke empfundene Schalldämmung erreicht werden. Ressourcen sind beinahe endlos vorhanden. Aus 1 m³ Basaltgestein können etwa 100 m³ Steinwolle hergestellt werden.

Steinwolledämmstoffe sind nicht brennbar (Euroklasse A1 nach DIN EN 13501-1 bzw. Baustoffklasse A1 nach DIN 4102-1), mit einem Schmelzpunkt von über 1000° C für den Einsatz in klassifizierten Brandschutzkonstruktionen geeignet und tragen zum vorbeugenden baulichen Brandschutz bei. Gebäudeteile, die mit Steinwolle gedämmt sind, hemmen im Brandfall die Ausbreitung der Flammen. Sie verhindern ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude oder Stockwerke, können Fluchtwege frei halten und schützen gedämmte Gebäudeteile.

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