Schalungsplatte 50/300 smartPANELplus von Form-on

Schalungsplatte 50/300 smartPANELplus von Form-on

27 mm Dreischichtplatte mit grauer Kantenversiegelung

Die smartPANELplus 50/300 Schalungsplatte mit hochwertiger Versiegelung reduziert die Feuchtigkeitsaufnahme und ermöglicht leichtere Reinigung. Die braune Oberfläche sichert eine eindeutige Unterscheidung auf der Baustelle. Eine graue Kantenversiegelung verhindert das Abfärben der Kanten auf dem Beton. Die Schalungsplatte garantiert verlässliche Qualität aufgrund der Herstellung gemäß EN 13353 und EN 13017-1 bzw. ÖNORM 3023. Durch den Einsatz von Hauptware weisen die Dreischichtplatten kaum Rissbildungen auf.

Biegesteifigkeit  27 mm El 15,4 kNm² (15% Holzfeuchte)

Die smartPANELplus sind auf geruest.com in diesen weiteren Maßen erhältlich:

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Bis zu 40 Prozent des Gesamtgewichtes im Gerüstaufbau wird durch die Beläge verursacht

Belagstechnik im Gerüstbau

Bei Arbeits- und Fassadengerüsten sind die Beläge das zentrale horizontale Flächenbauteil. Während glattflächige Baukörper durch Systemgerüste prinzipiell einfach und schnell eingerüstet werden können, zeigt sich die tatsächliche Aufbauflexibilität und Nutzungssicherheit eines Belagssystems erst bei Objekten mit komplexen Grundrissen.

weiterlesen

Mit rund 10 000 m² ist das MAC-Forum am Airport München die größte überdachte Freifläche Europas

Unten Schutzgerüst – oben Arbeitsgerüst

Mitte des Jahres verwandelte sich das Areal des MAC-Forums am Airport München in eine große Baustelle. Die Konstruktion, die die Freifläche überspannt, wird aufwändig saniert. Mit rund 10 000 m² ist das MAC-Forum am Airport München die größte überdachte Freifläche Europas. Auf diesem Gelände werden vom Flughafen München ganzjährig zahlreiche Events aller Art ausgerichtet. Große Anziehungskraft üben zum Beispiel Public-Viewing-Veranstaltungen rund um große Fußballereignisse aus.

weiterlesen

Die ursprüngliche Verantwortung für die baustellenspezifischen und gewerkeübergreifenden Arbeitsschutzmaßnahmen liegt nach der Baustellenverordnung immer beim Bauherrn

Auswirkungen der TRBS 2121-1 auf die Baustellenpraxis

Mit der Neufassung wird für alle Baubeteiligten sichtbar, warum das Thema der sicheren Höhenarbeit alle Baubeteiligten betrifft – ob Bauherr, Architekt, Gerüstnutzer oder den Ersteller eines Gerüstes. So trägt der Bauherr nach der Baustellenverordnung (BaustellV) generell die übertragbare Gesamtverantwortung für die Sicherheit auf „seiner“ Baustelle. Den vom Bauherren beauftragten Architekten beziehungsweise Bauunternehmern sollte deshalb bei der Vergabe von Gerüstbauarbeiten bewusst sein, dass die Folgen der Neufassung der TRBS 2121-1 in der Regel für den Auftragnehmer einen gesteigerten Aufwand bedeute, der logischerweise zu einem erhöhten Vergütungsanspruch führt. Denn um die geschuldete […]

weiterlesen